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FG Geothermie > Projekte > Projekt Amerang

Amerang
Verstromungsprojekt

Wieso Geothermie in der Region Amerang?

Kriterien für die Standortfindung

  • Planungsrecht
  • Geologie
  • Naturschutzrechtliche Belange
  • Lage im Raum, Erschließung
  • Topographie/Boden
  • Landschaftsbild
  • Flächenverfügbarkeit
  • Art der Geothermieanlage
  • Immissionsschutz
  • Eingriff-Ausgleich

Die geologischen Verhältnisse für geothermische Projekte sind in Bayern als besonders günstig einzuschätzen.

Das größte Potenzial für eine hydrothermale Energiegewinnung liegt dabei im Raum südlich der Donau im Malmkarst des süddeutschen Molassebeckens.

Vorteile für Bürger und Gemeinde

  • Partizipation der Gemeinde an den zukünftigen Erträgen des Projekts
  • Attraktive Beteiligungsmöglichkeiten an den Erfolgen des Projekts (Bürgerbeteiligung)
  • Effizienter und nachhaltiger regenerativer Energieträger
  • Grundlastfähig durch Witterungs- und Tageszeitunabhängigkeit
  • Kommunaler Beitrag zur Energiewende
  • Förderung des Umweltschutzes/Einsparung von CO2
  • Regionale Wertschöpfung
  • Förderung der gewerblichen Entwicklung
  • Schonender Umgang mit Grund und Boden

Vorgehensweise bei der Projektentwicklung zur Einbindung der Bürger

  • Einrichtung eines Bürgertelefons für Fragen und Belange
  • Enge Abstimmung aller Projektschritte mit allen Beteiligten
  • Einholung von Zweit- und Drittmeinungen zu planerischen Schritten
  • Einladung interessierter Bürger zur Besichtigung von Referenzobjekten
  • Harmonische Einfügung der Anlage in vorhandenes Ensemble
  • Übererfüllung der Schallschutzauflagen

Ausblick auf die Vorgehensweise

Vorstudie
u. a. fachliche Beurteilung der geowissenschaftlichen Grundlagen, Potenziale für die energetische Nutzung, technisches Grobkonzept der Anlage, Kostenschätzung

Machbarkeitsstudie
u. a. Ermittlung der Investitionskosten, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Risikoanalyse, Aufstellung einer ökologischen Bilanz, Projektablaufplanung

Öffentlichkeitsarbeit
u. a. Abstimmung mit Bürgermeistern, Gemeinderäten und Bürgern; Grundstücksvorsondierung

Förderung
u. a. Recherche vorhandener Fördermöglichkeiten, rechtzeitige Beantragung

Exploration
u. a. Beantragung einer Erlaubnis beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (StMWi), Bohrkonzeption, Durchführung der Bohrung einschließlich der Tests, Entscheidung über Fündigkeit

Erschließung
u. a. Durchführung der zweiten Bohrung einschließlich der Tests, Errichtung der Übertageanlagen, Beantragung einer Bewilligung beim StMWi, Produktion)