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Vom Geothermie-Becken zum Swimmingpool

Pressemitteilung vom 30. September 2014

Dass Geothermie nicht nur ökologisch und ökonomisch sein kann, sondern auch Spaß macht, zeigen Kinder in Dürrnhaar, die kurzerhand ein Geothermie-Becken zum Swimmingpool umfunktioniert haben.

Damit treten sie in die Fußstapfen einer jahrhundertealten Badekultur. Denn schon die alten Kelten, Gallier und Germanen nutzten das Wasser aus der Erde zum Baden, Heizen und Kochen. „Geothermie ist keine Erfindung der Neuzeit. Das älteste Geothermiekraftwerk der Welt in Larderello (Toskana) speist seit mittlerweile 101 Jahren Strom ein. Die Stadt San Francisco wird seit 50 Jahren im Wesentlichen mit Geothermiestrom versorgt und nicht zu vergessen sind unsere etwa 150 Thermalbäder, von denen die ältesten seit etwa 500 Jahren in Betrieb sind“, erläutert Wolfgang Hageleit, Gesellschafter der FG.de Forever Green Gruppe.

Aufgrund ihrer Nachhaltigkeit und Erneuerbarkeit hat die Nutzung der natürlichen Erdwärme eine jahrhundertealte Tradition. Ob zum Baden, Heizen oder zur Stromerzeugung bietet Geothermie gerade in Zeiten des Klimawandels und der Energiewende eine umweltschonende Alternative zu Atomenergie oder Braunkohle. „Die Tiefengeothermie ist die intelligenteste und sauberste Form der Energieerzeugung, da durch die gleichzeitige Produktion von Strom und Wärme große Synergieeffekte entstehen“, so Energie-Experte Hageleit, Konzernchef der FG.de Forever Green Gruppe.

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