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Ökostrom boomt in China

Pressemitteilung vom 4. November 2014

Noch ist Deutschland Spitzenreiter beim Ökostrom, doch schon 2014 könnte laut einer neuen Studie ausgerechnet China diese Rolle übernehmen.

China wird zum Ökostrom-Riesen

China gilt nicht gerade als Vorreiter in Sachen Umwelt- und Klimaschutz, dabei boomen erneuerbare Energien aus Wind, Sonne und Wasser im Reich der Mitte wie in keinem anderen Land. In der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ beschreiben die beiden Forscher John Mathews und Hao Tan, wie China beim Ausbau der erneuerbaren Energien zulegt. „China stellt mittlerweile soviel Energie mittels Windkraft, Sonne und Wasserkraft her (...) wie alle deutschen und französischen Kraftwerke zusammen“, berichten Mathews und Tan. So produzierte China nach Angaben der beiden Forscher vergangenes Jahr 378 Gigawatt Ökostrom. Bis 2017 will die chinesische Regierung 550 Gigawatt Leistung aus allen erneuerbaren Energien erreichen. In Anbetracht des Ausbautempos ein realistisches Ziel, denn schon vergangenes Jahr erzeugte China rund 30 Prozent seiner Elektrizität aus erneuerbaren Energien. Zum Vergleich: In Deutschland waren Ende 2013 Ökostromkraftwerke mit insgesamt 84 Gigawatt Leistung installiert und im ersten Halbjahr 2014 deckten die deutschen Ökostromanlagen etwa 31 Prozent der gesamten Stromerzeugung ab. Das Reich der Mitte ist Deutschland mit knapp 30 Prozent dicht auf den Fersen und wird sich der Analyse der Energieexperten Mathews und Tan zufolge durch seine Ausbaudynamik 2014 voraussichtlich die Spitzenposition sichern. „Andere Länder sollten China folgen und die Märkte für Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke stärken, um die Kosten der erneuerbaren Energien zu reduzieren“, betonen John Mathews und Hao Tan die Vorbildfunktion Chinas für eine globale Energiewende.

Mit FG Energy Solutions einfach wechseln und sparen

Gerade auch in Deutschland steigen die Energiepreise rasant. So haben sich die Strompreise für private Haushalte seit 2008 um 38 Prozent verteuert. Dies ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. Die Angst vor unseriösen Anbietern, undurchsichtige Tarife und unübersichtliche Vertragsbedingungen lassen viele Verbraucher dennoch bei ihrem Grundversorger bleiben. Dabei spart man in den meisten Fällen mit einem Anbieterwechsel und verhindert  steigende Strompreise. So erklärt Geschäftsführer und Gesellschafter des Regensburger Unternehmens FG Energy Solutions, Wolfgang Hageleit: „Ein regelmäßiger Wechsel des Stromanbieters kann in den allermeisten Fällen den immer weiter steigenden Strompreisen entgegenwirken und oftmals die Energiekosten nachhaltig senken.“ Bei mehr als 900 Energieversorgern und über 10.000 unterschiedlichen Tarifangeboten ist es Verbrauchern nahezu unmöglich, sich im Tarifdschungel zurechtzufinden. Deshalb bietet die FG Energy Solutions einen einzigartigen Service, um den Wechsel des Anbieters einfach und kosteneffizient zu gestalten. „Unsere Energieexperten beobachten ständig den Markt für Strom- und Gasanbieter mit deren fast täglich wechselnden Angeboten. Dabei überprüfen wir tausende von Energietarifen und filtern aus unserer Sicht unseriöse Anbieter heraus. Die Kunden vertrauen unseren Experten ihre Energieangelegenheiten an und wir sorgen dafür, dass niemals mehr eine Chance für einen Wechsel zu einem besseren und günstigeren Energieanbieter verpasst wird. Bequemer und sicherer kann man den steigenden Energiepreisen nicht begegnen!“, erklärt Hageleit das Modell.


Mehr dazu unter:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erneuerbare-energien-china-ueberholt-spitzenreiter-deutschland-a-990915.html

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