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Der als „Brückentechnologie“ zum Ausstieg aus der Atomkraft angelegte Braunkohleabbau fordert weitere Opfer

Pressemitteilung vom 8. August 2014

Entgegen aller Bemühungen im Rahmen der Erneuerbaren Energien soll der Braunkohleabbau in Brandenburg weiter ausgebaut werden!

Der idyllische 360-Seelen-Ort Proschim, eine Stunde südlich von Cottbus (Brandenburg) gelegen, soll nun dem Braunkohletagebau zum Opfer fallen.

Ab dem Jahr 2026 sollen hier 200 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert werden, obwohl Proschim in der Lage wäre, seinen Energiebedarf zu 100 % aus Erneuerbaren Energien zu decken.

 

Wolfgang Hageleit, Kopf der FG-Unternehmensgruppe, ist entsetzt:

„Anstatt alle Energie auf den Ausbau der vollkommen emissionsfreien Geothermie zu legen, wird nach wie vor Raubbau an unserem Land betrieben. – Kaum nachvollziehbar, dass bisher 83 Ortschaften in der Lausitz dem Erdboden gleichgemacht wurden, um Bodenschätze auszubeuten“, empört sich Hageleit.

 

Laut dem Hauptgesellschafter der FG-Gruppe muss hier der Wandel in den Köpfen offensichtlich erst noch erfolgen.

„Wir stehen für Erneuerbare Energien und scheuen uns nicht, klare Positionen zu beziehen. Nur so werden wir eine lebenswerte Zukunft auf diesem Planeten schaffen können.“

 

Nicht umsonst lautet der Slogan der FG-Unternehmensgruppe:

Energie, die Welt zu verändern!

 

 

Mehr zum Thema lesen Sie unter:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article130498594/Wo-ein-Dorf-der-Braunkohle-geopfert-werden-soll.html

 

Fotonachweis:

fotalia.com: ©T. Linack


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